Lieferbedingungen

90% unserer Händler arbeiten nach Incoterms 2020

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Im internationalen Handel sind eindeutige Regeln und Standards unverzichtbar. Genau hier setzen die Incoterms an: standardisierte Begriffe, die Verantwortlichkeiten, Vorschriften und Risiken bei internationalen Handelsgeschäften klar regeln.

Incoterms, eine Abkürzung für "International Commercial Terms", auf Deutsch “Internationale Handelsbedingungen”, sind weltweit anerkannte Regeln, die Verpflichtungen von Käufern und Verkäufern im internationalen Warenhandel definieren. Mit ihnen wird geklärt, wer für was verantwortlich ist. Vor allem für:

  • Zeitpunkt und Ort der Lieferung,
  • Risiken und Versicherungen,
  • Kosten und
  • Zollabfertigung.
  • Die Incoterms wurden 1936 von der Internationalen Handelskammer (ICC) eingeführt und sind seitdem ein wesentlicher Bestandteil des internationalen Handels. Die genauen Regeln werden meist alle 10 Jahre aktualisiert und sind von Importeuren, Exporteuren, Spediteuren und Frachtführern weltweit anerkannt.

    Laut der deutschen ICC, bieten die Incoterms “… einen global gültigen Standard für die Lieferbedingungen bei internationalen Geschäften.”

  • Die neueste Definition der Incoterms stammt aus dem Jahr 2020 und gilt nach wie vor für 2024, 2025 und darüber hinaus.
  • Laut der ICC kommen in 90% aller Kaufverträge weltweit Incoterms zum Einsatz.
  • Im Grunde regeln und vereinfachen Incoterms gängige Fragen wie:

  • Wann geht die Ware vom Verkäufer auf den Käufer über?
  • Wer trägt welche Transportkosten?
  • Wer und ab wann übernimmt eine Partei die Haftung für Verlust und Beschädigung der Ware, sowie die Versicherungskosten?
  • Mehr können sie unter https://www.icc-austria.org/incoterms2020.htm
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